Orientierungswerte

MaßnahmeRichtwert
Außenwand (Wärmedämmverbund-System)160–190 € / m² als Beispielrechnung (Oktober 2025)
DachPreis erst nach Klärung von Aufbau, Zugänglichkeit und Anschlussdetails vergleichen
KellerdeckePreis hängt unter anderem von Fläche, Leitungen und Befestigungsaufwand ab

Der Fassadenwert stammt aus einer Beispielrechnung der Verbraucherzentrale und enthält laut Quelle Dämmmaterial, Arbeitskosten, Gerüst und Arbeitsmaterial. Die zugrunde liegende Veröffentlichung ist vom 22. Oktober 2025; hole aktuelle Angebote ein und prüfe die enthaltenen Nebenarbeiten.

Diese Positionen sollten im Angebot stehen

  • zu dämmende Fläche und vorgesehene Dämmstärke
  • Gerüst, Vorarbeiten und Umgang mit bestehenden Schäden
  • Anschlüsse an Fenster, Dach, Sockel und Durchdringungen
  • Material, Befestigung, Putz oder Bekleidung sowie Entsorgung
  • mögliche Förderung und die dafür nötigen technischen Nachweise

Außen- und Innendämmung sind nicht beliebig austauschbar. Bei Innendämmung müssen Feuchte und Wärmebrücken besonders sorgfältig geplant werden. Welche Ausführung zu deinem Haus passt, sollte eine qualifizierte Fachperson anhand des Bauteils beurteilen.

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Sanierung, Wärmepumpe Altbau.

Kosten einordnen

Häufige Fragen

Was kostet Dämmung der Fassade?
Ein Quadratmeterpreis ist nur mit klarer Leistungsbeschreibung vergleichbar: Dämmstoff, Dämmstärke, Gerüst, Anschlüsse und Nebenarbeiten können den Betrag verändern. Ein Beispiel der Verbraucherzentrale nennt für ein Wärmedämmverbund-System 160–190 Euro pro Quadratmeter (Stand Oktober 2025); das ist ein Rechenbeispiel, kein aktueller Festpreis.
Dämmung oder neue Heizung zuerst?
Das hängt davon ab, was am Gebäude ansteht und welchen Wärmebedarf die Heizung künftig decken soll. Wenn eine Heizung ersetzt wird, sollten geplante Dämmarbeiten in die Heizlast und Anlagengröße eingehen.