Was ein gemeinsames Angebot zeigen sollte

  • PV-Leistung und erwarteter Ertrag getrennt vom Speicher ausweisen
  • Speicherkapazität als nutzbare Kapazität benennen, nicht nur als Bruttowert
  • Wechselrichter, Energiemanagement, Montage und nötige Elektroarbeiten aufführen
  • Erklären, welche Annahmen zum Stromverbrauch und zur späteren Nutzung verwendet wurden
  • Garantiebedingungen für Batterie und Leistungselektronik getrennt prüfen

Erst den Tagesablauf ansehen

Wenn tagsüber regelmäßig jemand zu Hause ist oder größere Verbraucher laufen, kann ein Teil des Solarstroms direkt genutzt werden. Ein Speicher ist vor allem für den Überschuss gedacht, der sonst ins Netz ginge. Vergleiche deshalb ein Szenario ohne Speicher mit einem Szenario mit Speicher — einschließlich Anschaffungskosten, Umwandlungsverlusten und erwarteter Nutzungsdauer. Die PV-Kostenübersicht und die Speicherkosten helfen beim Prüfen der Angebotspositionen.

Entscheidungshilfe

  • PV-Leistung und Verbrauch bekannt
  • Speichergröße zum Überschuss passend
  • Wechselrichter-Kompatibilität geprüft
  • Kosten gegen Netzbezug abgewogen
  • Förderbedingungen für die konkrete Maßnahme geprüft

System zusammen planen

Einzelthemen: Stromspeicher, Stromspeicher-Kosten.

Passende Lösung vorbereiten

Häufige Fragen

PV und Speicher immer zusammen kaufen?
Nein. Ein Speicher lässt sich je nach Anlage später ergänzen. Bei einer gemeinsamen Planung kann die Technik aufeinander abgestimmt werden; ob das günstiger ist, muss das konkrete Angebot zeigen.
Wie groß soll der Speicher sein?
Die Kapazität sollte zu PV-Ertrag und Verbrauch am Abend und in der Nacht passen. Ein großer Speicher hilft wenig, wenn er an vielen Tagen nicht ausreichend geladen wird. Lass dir die Annahmen zur Dimensionierung erklären.